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Ihr Reiseführer für Portugal

Insel Porto Santo


Wer nach Porto Santo kommt, wird sich in einem Art Paradies wiederfinden: Große Flächen unberührte Natur, Wälder, wunderschöne Pflanzen und Blumen, die es in dieser Art sonst nirgends auf der Welt gibt, finden sich hier. Dazu ein bezaubernder Strand mit feinstem, hellen Strand und immer wieder Wasser – die Farbe des Meeres stellt sich in den verschiedensten Blautönen dar, von türkis- bis azurblau.

 

Ein Sonnenauf- oder Sonnenuntergang, genau der Augenblick, in dem die Sonne am Horizont verschwindet, ist ein unbeschreibliches Ereignis. Ein neun Kilometer langer Sandstrand mit Namen Campo de Baixo, der einzige Sandstrand der Insel, ist sehr beliebt bei den Urlaubern. Dennoch bietet er genügend Platz für alle. Besonders erwähnenswert ist seine Sauberkeit, so dass sich auch Kinder unbehindert bewegen können.

 

 


Porto Santo befindet sich im Atlantik, etwa 43 Kilometer nordöstlich von Madeira. Sie gehört zur Inselgruppe Madeira und damit zur Gruppe der makronesischen (glückseligen) Inseln.


Der Hauptort ist Vila Baleira. Er befindet sich an der Südküste, die meisten Einwohner der Insel leben hier. Hier befindet sich die „Casa de Columbo“, ein Kolumbus-Museum, da sich jener einige Zeit auf Porto Santo und der größeren Nachbarinsel aufhielt.


Wer sich sportlich betätigen möchte, kann schwimmen, surfen, tauchen und vieles mehr. Auch an Land laden beispielsweise Tennisplätze zu einer Partie ein. Auf der elf Kilometer langen und nur sechs Kilometer breiten Insel kann man stundenlang spazieren gehen und dabei vor allem die gesunde Meeresluft genießen.


Und wer ein wenig Abwechslung von dieser geruhsamen Insel benötigt, gelangt dank der Schiffsverbindung auf die benachbarte Insel Madeira. Hier kann man in lebhaftes Treiben eintauchen, die kulturellen Angebote nutzen oder eines der historischen Gebäude besichtigen. Dafür eignen sich beispielsweise die Kathedrale Sé oder die Lavahöhle Sao Vicentes.

 

Funchal, der größte Ort Madeiras beherbergt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, seine gesamte Altstadt lohnt einen Besuch. Wenn genügend Zeit bleibt, empfiehlt es sich, den Leuchtturm am westlichen Ende anzusehen. Dazu beherrschen auch hier vor allem Pflanzen und Blumen das Erscheinungsbild der Insel. Wie auch auf Porto Santo kann man hier in Tropischen und Botanischen Gärten sowie ganz besonderen Wäldern stundenlang spazieren gehen.

 

 


Im direkten Vergleich wird die kleinere Insel, Porto Santo, gleich viel beschaulicher und erholsamer wirken. Die Einheimischen leben überwiegend vom Tourismus und vom Fischfang. Frischer Fisch bestimmt somit auch die Speisekarte in den Restaurants und Lokalen. Verschiedene Fischsorten, meist recht delikat und mit unterschiedlichen Beilagen zubereitet, erfreuen Leib und Seele und tragen zum Wohlfühlprogramm bei.

 

Der schwarze Degenfisch ist eine Art Nationalgericht auf der Inselgruppe Madeira. Dazu kann man das Ambiente des Lokals genießen und Pläne schmieden für den nächsten Tag.
So wird ein Urlaub mitten im Atlantischen Ozeans, auf der portugiesischen Insel Porto Santo zu einem Erlebnis, an das man sich noch lange und gerne erinnert.

 




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